<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für SPD Hamburg-Mitte</title>
	<atom:link href="http://spd-hh-mitte.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://spd-hh-mitte.de</link>
	<description>Für eine soziale und gerechte Politik in Hamburg-Mitte: SPD wählen!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Oct 2011 09:04:39 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kultursenatorin Barbara Kisseler vor Ort auf St. Pauli von uka</title>
		<link>http://spd-hh-mitte.de/kultursenatorin-barbara-kisseler-vor-ort-auf-st-pauli/2407/comment-page-1/#comment-167</link>
		<dc:creator>uka</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:04:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spd-hh-mitte.de/?p=2407#comment-167</guid>
		<description>Beim gestrigen Besuch auf St.Pauli hat die neue Kultursenatorin insgesamt einen sehr freundlichen und eloquenten Eindruck gemacht.
Wenn man auch deutlich merkte: auf St.Pauli wohnt sie nicht!
Und: sie ist leidenschaftliche Verfechterin der Elbphilharmonie: &quot;150 % für die Elbphilharmonie&quot; (hoffentlich bezieht sich das nicht auch auf die Kosten !? :)

Bezüglich der &quot;Kulturbaustelle St.Pauli&quot; sprach sie denn auch ein wenig zu oft von den &quot;Vertretern der Musikindustrie&quot; von &quot;Hamburg Wirtschaft&quot; und &quot;Hamburg Marketing&quot;. Das klingt nach noch mehr kommerzieller Nutzung, nach noch mehr Touristen nach St.Pauli, nach noch mehr Veranstaltungen in St.Pauli...

So sprach sie auch vom &quot;Gespenst der Gentrifizierung&quot; ! Das hat Andy Grote (der ohnehin einen sehr guten und kompetenten Eindruck machte!) dann glücklicherweise noch korrigiert: Die Gentrifizierung ist in St.Pauli kein Gespenst, sondern ein tatsächliches und ernstes Problem !

Läßt man den Abend etwas sacken, bleibt zumindest bei mir das Gefühl zurück: 
Der Kultusenatorin liegt mehr an der Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Tourismus - die Berücksichtigung unkommerzieller Kultur und die Interessen der Anwohner kommen erst an zweiter Stelle.

Das ist schade, weil gerade am Image des Stadtteils muß man inzwischen gar nicht mehr arbeiten.
Im Gegenteil. St.Pauli wird oft genug überrannt von Gästen und Touristen.
Und die Anwohner leiden schon jetzt unter der Vielzahl von Veranstaltungen und den damit vebundenen Beeinträchtigungen.
Viel wichtiger wäre eine bessere Auswahl und eine Begrenzung der Veranstaltungen!

Bleibt zu hoffen, daß sich Andy Grote gegenüber der Frau Kultursenatorin durchsetzen kann. 
Denn er kennt und versteht den Stadtteil!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim gestrigen Besuch auf St.Pauli hat die neue Kultursenatorin insgesamt einen sehr freundlichen und eloquenten Eindruck gemacht.<br />
Wenn man auch deutlich merkte: auf St.Pauli wohnt sie nicht!<br />
Und: sie ist leidenschaftliche Verfechterin der Elbphilharmonie: &#8220;150 % für die Elbphilharmonie&#8221; (hoffentlich bezieht sich das nicht auch auf die Kosten !? <img src='http://spd-hh-mitte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bezüglich der &#8220;Kulturbaustelle St.Pauli&#8221; sprach sie denn auch ein wenig zu oft von den &#8220;Vertretern der Musikindustrie&#8221; von &#8220;Hamburg Wirtschaft&#8221; und &#8220;Hamburg Marketing&#8221;. Das klingt nach noch mehr kommerzieller Nutzung, nach noch mehr Touristen nach St.Pauli, nach noch mehr Veranstaltungen in St.Pauli&#8230;</p>
<p>So sprach sie auch vom &#8220;Gespenst der Gentrifizierung&#8221; ! Das hat Andy Grote (der ohnehin einen sehr guten und kompetenten Eindruck machte!) dann glücklicherweise noch korrigiert: Die Gentrifizierung ist in St.Pauli kein Gespenst, sondern ein tatsächliches und ernstes Problem !</p>
<p>Läßt man den Abend etwas sacken, bleibt zumindest bei mir das Gefühl zurück:<br />
Der Kultusenatorin liegt mehr an der Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Tourismus &#8211; die Berücksichtigung unkommerzieller Kultur und die Interessen der Anwohner kommen erst an zweiter Stelle.</p>
<p>Das ist schade, weil gerade am Image des Stadtteils muß man inzwischen gar nicht mehr arbeiten.<br />
Im Gegenteil. St.Pauli wird oft genug überrannt von Gästen und Touristen.<br />
Und die Anwohner leiden schon jetzt unter der Vielzahl von Veranstaltungen und den damit vebundenen Beeinträchtigungen.<br />
Viel wichtiger wäre eine bessere Auswahl und eine Begrenzung der Veranstaltungen!</p>
<p>Bleibt zu hoffen, daß sich Andy Grote gegenüber der Frau Kultursenatorin durchsetzen kann.<br />
Denn er kennt und versteht den Stadtteil!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kultursenatorin Barbara Kisseler vor Ort auf St. Pauli von uka</title>
		<link>http://spd-hh-mitte.de/kultursenatorin-barbara-kisseler-vor-ort-auf-st-pauli/2407/comment-page-1/#comment-166</link>
		<dc:creator>uka</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:06:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spd-hh-mitte.de/?p=2407#comment-166</guid>
		<description>Der 1.Kommentar wurde entfernt, deshalb hier noch einmal eine Anwohner-Bitte zum Thema:

Bei der Planung weiterer kommerzieller &quot;Kultur&quot;-Veranstaltungen in St.Pauli sollten unbedingt auch die Interessen der Anwohner berücksichtigt werden!

Die Anwohner haben jetzt schon eine immer höhere Anzahl an Touristen und Veranstaltungen zu erdulden. Diese bringen neben Lärm und Verkehrsproblemen auch eine Menge an Müll mit sich.

Das hat dazu geführt, daß in angrenzenden Straßen die Gehwegreinigung von 2x auf 5 x pro Woche erhöht wurde.
Die Kosten dafür müssen die Anwohner tragen!

Schon im Protokoll des Sanierungsbeirates/steg Hamburg mbH  vom 08.12.2010 wird darauf hingewiesen:
&quot;Es wird kritisiert, dass es ein Skandal sei, dass die Stadt mehr Steuern einnehme, die Bewohner jedoch die Reinigungskosten der 

durch die Touristen verursachten Verschmutzung zahlen müssten.&quot;

Es sollte dringend dafür gesorgt werden, daß nicht die Anwohner, sondern die Verursacher, d.h. die Veranstalter und Gewerbetreibenden (Schlagermove, Harley Days, Eurovision Song Contest, Red Bull Man Tau, Schleswig Holstein Musik Festival, Latin Summer Night, Winzerfest, Reeperbahnfestival usw usw. dazu 4 x Dom p.a. und Heimspiele des FC St.Pauli usw usw) für die Zusatzkosten der Reinigung aufkommen müssen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1.Kommentar wurde entfernt, deshalb hier noch einmal eine Anwohner-Bitte zum Thema:</p>
<p>Bei der Planung weiterer kommerzieller &#8220;Kultur&#8221;-Veranstaltungen in St.Pauli sollten unbedingt auch die Interessen der Anwohner berücksichtigt werden!</p>
<p>Die Anwohner haben jetzt schon eine immer höhere Anzahl an Touristen und Veranstaltungen zu erdulden. Diese bringen neben Lärm und Verkehrsproblemen auch eine Menge an Müll mit sich.</p>
<p>Das hat dazu geführt, daß in angrenzenden Straßen die Gehwegreinigung von 2x auf 5 x pro Woche erhöht wurde.<br />
Die Kosten dafür müssen die Anwohner tragen!</p>
<p>Schon im Protokoll des Sanierungsbeirates/steg Hamburg mbH vom 08.12.2010 wird darauf hingewiesen:<br />
&#8220;Es wird kritisiert, dass es ein Skandal sei, dass die Stadt mehr Steuern einnehme, die Bewohner jedoch die Reinigungskosten der </p>
<p>durch die Touristen verursachten Verschmutzung zahlen müssten.&#8221;</p>
<p>Es sollte dringend dafür gesorgt werden, daß nicht die Anwohner, sondern die Verursacher, d.h. die Veranstalter und Gewerbetreibenden (Schlagermove, Harley Days, Eurovision Song Contest, Red Bull Man Tau, Schleswig Holstein Musik Festival, Latin Summer Night, Winzerfest, Reeperbahnfestival usw usw. dazu 4 x Dom p.a. und Heimspiele des FC St.Pauli usw usw) für die Zusatzkosten der Reinigung aufkommen müssen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gute Kitas und Teilhabe für alle Kinder: &#8220;Kita-Abkommen&#8221; unterzeichnet von Petersen</title>
		<link>http://spd-hh-mitte.de/gute-kitas-und-teilhabe-fur-alle-kinder-kita-abkommen-unterzeichnet/1883/comment-page-1/#comment-146</link>
		<dc:creator>Petersen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 20:22:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spd-hh-mitte.de/?p=1883#comment-146</guid>
		<description>Liebe Entscheidungsträger,

die geplante feste Betreuung an den Grundschulen bis 16 Uhr ab 2013 ist eine gute Idee. Aber Achtung bei der Ausführung: Eltern wollen nicht festgeschrieben werden auf ein ”entweder Schule nur bis 13 Uhr oder immer ganz Betreuung bis 16 Uhr.
Die meisten Kinder haben Sport- und Freizeittermine, die weiterhin ausgeübt werden sollen. Hier muss es eine Freiheit und Flexibiltät für Kinder/Eltern geben. Unsere Grundschule hat schon jetzt angekündigt, es gäbe nur das entweder oder System. Dann würden viele Eltern (gerade Mütter) nicht mehr arbeiten können oder nicht mehr ihren Kindern Freizeitaktivitäten ermöglichen können. Das kann doch nicht gewollt sein !!?? 
Wo bleibt da die Freiheit der Eltern zu entschieden, was für die eigenen Kinder gerade gut und wichtig ist?
Das aktuelle Kitaguscheinsystem hat den Vorteil, dass es bei vorgegebenen Betreuungszeiten die Flexibilität gibt innerhalb dieser Zeitspanne das Kind abzuholen, wann immer es in den Rest der familiären Planung passt. DAS MUSS ERHATEN BLEIBEN!!!


Mo Petersen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Entscheidungsträger,</p>
<p>die geplante feste Betreuung an den Grundschulen bis 16 Uhr ab 2013 ist eine gute Idee. Aber Achtung bei der Ausführung: Eltern wollen nicht festgeschrieben werden auf ein ”entweder Schule nur bis 13 Uhr oder immer ganz Betreuung bis 16 Uhr.<br />
Die meisten Kinder haben Sport- und Freizeittermine, die weiterhin ausgeübt werden sollen. Hier muss es eine Freiheit und Flexibiltät für Kinder/Eltern geben. Unsere Grundschule hat schon jetzt angekündigt, es gäbe nur das entweder oder System. Dann würden viele Eltern (gerade Mütter) nicht mehr arbeiten können oder nicht mehr ihren Kindern Freizeitaktivitäten ermöglichen können. Das kann doch nicht gewollt sein !!??<br />
Wo bleibt da die Freiheit der Eltern zu entschieden, was für die eigenen Kinder gerade gut und wichtig ist?<br />
Das aktuelle Kitaguscheinsystem hat den Vorteil, dass es bei vorgegebenen Betreuungszeiten die Flexibilität gibt innerhalb dieser Zeitspanne das Kind abzuholen, wann immer es in den Rest der familiären Planung passt. DAS MUSS ERHATEN BLEIBEN!!!</p>
<p>Mo Petersen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Massive Einsparungen an Hochschulen &#8211; Schwarz-Grün steht nicht zu Kürzungen von Torsten Hönisch</title>
		<link>http://spd-hh-mitte.de/massive-einsparungen-an-hochschulen-schwarz-grun-steht-nicht-zu-kurzungen/1534/comment-page-1/#comment-131</link>
		<dc:creator>Torsten Hönisch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 19:19:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spd-hh-mitte.de/?p=1534#comment-131</guid>
		<description>Hallo Stella!
Die Frage könntest du gern mal CDU und Grünen stellen. Die haben die Studiengebühren und die Unterfinanzierung der Hochschulen nämlich zu verantworten. Für die SPD war immer klar: Bildung muss öffentlich finanziert werden, ohne Gebühren und zwar von der Kita bis zur Hochschule. Wir haben uns stets gegen Studiengebühren ausgesprochen und werden diese auch schnellstmöglich wieder abschaffen. Außerdem muss die chronische Unterfinanzierung der Hochschulen endlich beendet werden, damit die von dir zu Recht beklagten Misstände endlich ein Ende haben! Dafür werden wir uns einsetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stella!<br />
Die Frage könntest du gern mal CDU und Grünen stellen. Die haben die Studiengebühren und die Unterfinanzierung der Hochschulen nämlich zu verantworten. Für die SPD war immer klar: Bildung muss öffentlich finanziert werden, ohne Gebühren und zwar von der Kita bis zur Hochschule. Wir haben uns stets gegen Studiengebühren ausgesprochen und werden diese auch schnellstmöglich wieder abschaffen. Außerdem muss die chronische Unterfinanzierung der Hochschulen endlich beendet werden, damit die von dir zu Recht beklagten Misstände endlich ein Ende haben! Dafür werden wir uns einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Massive Einsparungen an Hochschulen &#8211; Schwarz-Grün steht nicht zu Kürzungen von Stella</title>
		<link>http://spd-hh-mitte.de/massive-einsparungen-an-hochschulen-schwarz-grun-steht-nicht-zu-kurzungen/1534/comment-page-1/#comment-130</link>
		<dc:creator>Stella</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 22:40:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spd-hh-mitte.de/?p=1534#comment-130</guid>
		<description>Ich studiere an der Universität Hamburg und bin direkt von den Kürzungen betroffen. Häufig müssen Studenten in den Seminaren auf dem Schoß schreiben, weil zu viele Studierende in den Seminaren sind. Es gibt zu wenig Dozenten und die aus dem Amt scheidenden Professoren werden nicht ersetzt. Verträge von zentralen Hilfskräften bei der Studienorganisation werden nicht verlängert obwohl das Personal dringend gebraucht wird. Und das bei 375 Euro Studiengebühren. In Berlin ist das Studieren umsonst, da frage ich mich wofür ich hier in Hamburg Studiengebühren bezahle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich studiere an der Universität Hamburg und bin direkt von den Kürzungen betroffen. Häufig müssen Studenten in den Seminaren auf dem Schoß schreiben, weil zu viele Studierende in den Seminaren sind. Es gibt zu wenig Dozenten und die aus dem Amt scheidenden Professoren werden nicht ersetzt. Verträge von zentralen Hilfskräften bei der Studienorganisation werden nicht verlängert obwohl das Personal dringend gebraucht wird. Und das bei 375 Euro Studiengebühren. In Berlin ist das Studieren umsonst, da frage ich mich wofür ich hier in Hamburg Studiengebühren bezahle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

